Von der Energiekrise zur Energiewende

Konferenz digital am 18. Mai 2022

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18.05.2022 Von der Energiekrise zur Energiewende

Die Energiemärkte waren schon vor dem Krieg gegen die Ukraine in Bewegung. Neben steigenden Energiepreisen kommt nun die Unsicherheit hinzu, wie sich die politische Lage weiter entwickeln und welche Auswirkungen dies auf die Energieversorgung haben wird. Was bedeutet die Frühwarnstufe des Notfallplans Gas? Was passiert, wenn Deutschland kein Gas mehr aus Russland erhalten würde bzw. wenn die Gasspeicher im kommenden Herbst nicht mehr ausreichend gefüllt sind? Welche Folgen hätte dies für Ihr Unternehmen? Und wie können wir die Energiewende in Norderstedt gemeinsam gestalten, um die Energiekrise auf lokaler Ebene zu überwinden? Diese und weitere drängende Fragen diskutieren Sie mit Kathrin Ostertag, Geschäftsbereichsleiterin Innovation und Umwelt der IHK zu Lübeck und Nico Schellmann, Technischer Werkleiter der Stadtwerke Norderstedt. Den Impulsvortag hält Professor Dr. Christian Buchmüller, Professor für Europäisches Wirtschaftsrecht an der FH Westküste. Moderiert wird der Norderstedter Zukunftsdialog von der NDR Journalistin Juliane Möcklinghoff. Interessierte Unternehmen können sich direkt per Mail an neumueller[at]egno.de (Anja Neumüller, Entwicklungsgesellschaft Norderstedt) anmelden.  

Gemeinsam für eine nachhaltige Zukunft

Der Norderstedter Zukunftsdialog greift Zukunftsthemen auf und setzt sie in einen regionalen Kontext. Die gesellschaftlichen und technologischen Entwicklungen unserer Zeit erfordern ein gemeinsames Handeln, damit Städte auch in Zukunft lebenswert sind. Eine besondere Rolle kommt dabei den öffentlichen wie privatwirtschaftlichen Unternehmen und Organisationen zu. Gemeinsam diskutieren wir über die Megatrends des 21. Jahrhunderts und ihre Relevanz für uns vor Ort. Der Norderstedter Zukunftsdialog findet vorerst in Form von Livestreams und digitalen Konferenzen statt. Schirmherrin des Norderstedter Zukunftsdialogs ist Oberbürgermeisterin Elke Christina Roeder.

27.05.2021 . New Work - Arbeit neu denken

Die fortschreitende Digitalisierung, die veränderten Anforderungen und Bedürfnisse der Generation Y und nicht zuletzt die Erfahrungen aus der Corona-Pandemie prägen den tiefgreifenden Wandel in unserer Arbeitswelt. Schon in wenigen Jahren werden wir ganz anders arbeiten als wir es heute tun. Aber wie genau wird die Zukunft der Arbeit aussehen? Was sind die Trends der Arbeitswelt von morgen? Und was bedeutet New Work schon jetzt für mein Unternehmen? Diesen und weiteren Fragen haben sich die Teilnehmer:innen im Rahmen der 3. Konferenz digital des Norderstedter Zukunftsdialogs gewidmet. Mit dabei war Dr. Tabea Scheel, Professorin für Arbeits- und Organisationspsychologie an der Europa-Universität Flensburg. Moderiert wurde die Diskussion in bewährter Form von Juliane Möcklinghoff vom NDR.

18.02.2021 . Mobilität - was bewegt uns in Zukunft?

Die Corona-Krise hat uns vor Augen geführt, was es bedeutet, wenn unsere Mobilität deutlich eingeschränkt wird. Was für den Klimaschutz gut ist, hat auf den internationalen Personen- und Warenverkehr und auf viele unserer global vernetzten Produktionsabläufe massive Auswirkungen. Aber auch für Unternehmen, die nur regional oder deutschlandweit agieren, hat sich in den vergangenen Monaten Mobilität in einem neuen Licht gezeigt, allein aufgrund der Tatsache, dass die Mitarbeiter:innen, soweit möglich, vermehrt im Home Office waren. Mobilität bedeutete in erster Linie mobiles Arbeiten. Was wird uns in Zukunft beim Thema Mobilität bewegen? Wie müssen Unternehmen nach der Corona-Krise Mitarbeitermobilität gestalten? Stellen sich bei der Verkehrswende nun andere Fragen als bisher? Und sind Sharing-Konzepte noch zukunftsfähig? Diesen und weiteren Fragen widmeten sich die Teilnehmer:innen der 2. Konferenz digital des Norderstedter Zukunftsdialogs am 18. Februar 2021. Moderiert wurde das Gespräch wieder von NDR-Journalistin Juliane Möcklinghoff. Mit dabei diesmal: Professor für Wirtschaftspolitik und Verkehrswissenschaftlicher Wolfgang Maennig von der Universität Hamburg.